WebGIS Zermatt

orthofoto
  • Auftraggeberin

    Einwohnergemeinde Zermatt, Abteilung Tiefbau

  • Zeitraum

    Februar bis Mai 2025, laufende Weiterentwicklung

  • Projektpartnerin

    Sourcepole AG

Zum "selbst Ausprobieren"

Das WebGIS Zermatt kann als iFrame in anderen Webseiten eingebunden und von dort aus vollumfänglich bedient werden.

Projektbeschrieb

Damit geografische Daten optimal und möglichst vielseitig genutzt werden können, müssen sie im Internet verfügbar gemacht werden. Mit dem WebGIS Zermatt (www.webgis.zermatt.ch) wird der Zugang zu den aktuellen Geoinformationen der Gemeinde sichergestellt.

Im WebGIS lassen sich z. B. hochaufgelöste Orthofotos (1.5 x 1.5 cm), aktuelle Daten zum Abwasserkataster oder die Versickerungskarte anzeigen, abfragen und wo sinnvoll durch entsprechend berechtigte User gleich auch editieren. Das WebGIS nutzt den QWC2 (QGIS Web-Client 2), mapproxy, sowie im Backend die auf PostGIS basierte Geodateninfrastruktur Zermatt.

Mit QWC2 lässt sich nicht nur ein WebGIS-Client betreiben, sämtliche damit publizierten Geodaten können zudem als WMS, und WFS (sowie WFS/T) angeboten und so über OGC-Standardschnittstellen in Drittsysteme integriert werden. Im WebGIS können Höhenprofile (auf Basis von SWISSAlti3D), Karten und von Vektor-Datensätzen sogar DXF-Dateien erzeugt werden, was die Nutzbarkeit der angebotenen Daten zusätzlich erhöht und die Gemeindemitarbeitenden administrativ entlastet.

Suchfunktionen ermöglichen einen effizienten Umgang mit besonders grossen Datensätzen und die Möglichkeit der Verknüpfung von Dokumenten erleichtert das Auffinden von nicht-geografischen Inhalten. Das WebGIS Zermatt deckt damit alle Anforderungen an ein modernes, zukunftsorientiertes WebGIS ab. Der Zugang zu den Kartenthemen erfolgt über 2FA-Authentifizierung, Berechtigungen können bis auf die Stufe von einzelnen Attributen vergeben werden.

Erbrachte Leistungen

  • Konfiguration des QWC2
  • CSS-Styling der WebGIS Oberfläche
  • Aufschalten und Aktualisieren von Kartenthemen
  • Entwicklung von Darstellungsmodellen
  • Einrichtung von Zugriffsberechtigungen
  • Prozessierung der Orthofotos (COG) für hohe Performanz der Raster-Dienste
  • Schulung und Beratung der Gemeindemitarbeitenden
  • Koordination mit Gemeinde-IT und Projektpartnerin

Standort

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Benjamin Schüpbach

Schuepbach Benjamin