Referenzbereich Trinkwasser

Gesamtplanung / Konzepte / Beratungen

Referenzbereich Trinkwasser

Gesamtplanung / Konzepte / Beratungen: nachhaltige Lösungen

877/081

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Auftraggeber

Grundwasserverband Wiggertal GVW
EW Oftringen AG

Objekt

Technisches Konzept
Teilversorgungsgebiet Zelle 1

Zeitlicher Ablauf

Orientierung Projekt Aug. 2014
Anlagenbegehungen Mär. 2015
Erhebung Grundlagen Dez. 15 - Mär. 16
Infoveranst. IST-Zustand Mai 2016
Techn. Konzept TK Mai 16 - Jul. 16
Infoveranstaltung TK Aug. 2016
Vernehmlassung TK Okt. 16 - Dez. 16
Abschluss Feb. 2017

Kurzbeschrieb

Kennzahlen

Versorgungen 8 Stk.
Reservoire 18 Stk.
Grundwasserfassungen 9 Stk.
Quellen 12 Stk.
Versorgte Einwohner ca. 50'500 EW
Mittleres Wasserdargebot 22'300 m³/d
Mittlerer Wasserbedarf 14'800 m³/d
Maximaler Wasserbedarf 23'500 m³/d

Besonderheiten

Der Projektperimeter mit den Teilregionen (Zellen) umfasst 25 Versorgungen
Diverse Wasserbilanzen für jede Wasserversorgung, Zelle und den Gesamtperimeter
Darstellung der möglichen technischen Massnahmen im Schema

Unsere Leistungen als Planer

Der Grundwasserverband Wiggertal (GVW) / regionale Entwicklungsträger (RET) Luzern West liessen 2014 eine Studie  für die Optimierung der Wasserversorgungen ausarbeiten. Der Projektperimeter umfasste die Region unteres Wiggertal bis Willisau. Der gesamte Perimeter wurde in Teilgebiete (Zellen)  unterteilt. Diese Studie zeigte, dass am Spitzentag kaum Reserven vorhanden und Optimierungspotential bei den bestehenden Anlagen und der gezielten Zusammenarbeit zu prüfen sind. Insbesondere Oftringen hat Handlungsbedarf, da die  Grundwasserfassung Kleinfeld stillgelegt werden muss. Für die Zelle 1 (Aarburg, Rothrist, Oftringen, Vordemwald, Zofingen, Strengelbach, Wikon, Brittnau) wurde anschliessend ein Technisches Konzept erstellt. Dieses zeigt auf, dass in Zukunft zusätzliches  Wasser am Spitzentag benötigt wird, welches extern beschafft werden muss. Die Konzessionen der eigenen GWPW können bei Dauerbetrieb bei weitem nicht ausgeschöpft werden. Optimierungspotential besteht v.a. in der Auslagerung von Reservoirvolumen und der gemeinsamen Sicherstellung der Versorgungs- und Betriebssicherheit. Dies erfordert zusätzliche Anlagen (Transportleitungen, Pumpwerke).

  • Übersichtsplan und Schema über den gesamten Perimeter mit Darstellung sämtlicher Anlagen

  • Auswertung Bedarfszahlen unter Berücksichtigung von Industrie/Gewerbe

  • Datenblatt für jede Wasserversorgung

  • Wasserdargebot für diverse Szenarien definieren

  • Wasserbilanzen über den gesamten Perimeter und jede einzelne Wasserversorgung unter Einbezug der hydrogeologischen Modellierung

  • Anlagenbegehung mit Zustandsbeurteilung im Hinblick auf einen Weiterbetrieb, insbesondere bei Reservoiren; Erfassung kritischer Anlagen

  • Wasserflussdiagramme für künftigen Wassertransport aufzeigen

  • Erarbeitung der technischen Grundlagen

  • Anlagenbegehungen

  • Bericht, Übersichtsplan und Schema

  • Detaillierte Analysen Bedarf/Dargebote inkl. kritische Fassungen

  • Infoveranstaltungen

  • Erarbeitung Technisches Konzept mit Massnahmen, Optionen und Optimierungspotentialen