Referenzbereich Trinkwasser

Wasserspeicherung

Referenzbereich Trinkwasser

Wasserspeicherung: Sorgt für den nötigen Ausgleich

2105/191

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Auftraggeber

Einwohnergemeinde Zermatt

Objekt

Sanierung Reservoir Furi

Kosten

Gesamtkosten CHF 360'000

Zeitlicher Ablauf

Bestandesaufnahmen und Konzept Nov. 2015
Bauprojekt/Ausschreibungen Feb. 2016
Realisierung Apr. 16 - Jun. 16
Inbetriebnahme Jul. 2016

Kurzbeschrieb

Kennzahlen

Anzahl Behälter 2 Stk.
Reservoirvolumen 150 m³
davon Löschreserve 50 m³
Wasserspiegelhöhe 1'843.87 m ü.M.
Wassertiefe 3.72 m

Besonderheiten

Komplett sanierter neuer Rohrkeller
Neue Grossrohrinstallation aus Chromstahl und neue Drucktüren
Neue Behälterbeschichtung mit PE - Platten und Einstieg in die Behälter via Drucktüre und Metalltreppe

Unsere Leistungen als Planer

Das Reservoir Furi ist für die Versorgung zum See – Blatten – Winkelmatten und Wichje von grösster Bedeutung. Das Reservoir, welches sich unterhalb der Talstation Furi befindet, wurde anfangs der 70er Jahre in Betrieb genommen. Aufgrund der Alterung der Behälterbeschichtung hat die WV Zermatt eine Bestandesaufnahme und Konzeptstudie in Auftrag gegeben. Die Tragkonstruktion ist noch in Ordnung. Die Behälterbeschichtung weist jedoch viele Rostpunkte und Korrosionsschäden auf. Eine komplette Behälterbeschichtung ist anzustreben und die Schieberhausinstallationen sind total zu erneuern. Dem Bauherrn wurden drei Sanierungsvarianten des Oberflächensystems vorgeschlagen (mineralische Beschichtung, Kunststoffplatten oder Kunststofffolie).

  • Aufgrund der touristischen Auslastung in Zermatt, musste die Sanierung innert kürzester Zeit in der Zwischensaison realisiert werden.

  • Für die Sanierungsarbeiten musste das Reservoir ausser Betrieb genommen werden. Provisorische Installationen mit einem Kunstofftank wurden notwendig.

  • Die Platzverhältnisse im bestehenden Schieberhaus sind sehr beschränkt.

  • Im Schieberhaus wurden sämtliche Installationen und die Steuerung erneuert.

  • Die Löschreserve wird mit einer Motorklappe (virtuelle Löschwasserbewirtschaftung), anstelle eines Löschbogens gesichert.

  • Grosser Wert wurde auf die Lebensdauer und Unterhaltsfreundlichkeit gelegt:

    • Rohrleitungen und Metallteile im Schieberhaus aus Chromstahl
    • Begehbahre Behälter via Drucktüre und Treppe
    • Visuelle Kontrollmöglichkeit durch Fenster in der Drucktüre
    • Entfeuchter, Luftfilter sowie keramische Bodenbeläge im Schieberhaus
  • Bestandesaufnahme und Konzept

  • Bauprojekt

  • Detailprojekt und Ausschreibungen

  • Ausführung mit Bauleitung

  • Inbetriebnahme

  • Kostenkontrolle und Schlussdokumentation