Referenzbereich Trinkwasser

Gesamtplanung / Konzepte / Beratungen

Referenzbereich Trinkwasser

Gesamtplanung / Konzepte / Beratungen: für nachhaltige Lösungen

2167/010

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Auftraggeber

Regionaler Entwicklungsträger
RET Sursee-Mittelland

Objekt

Technisches Konzept RET Sursee-Mittelland

Zeitlicher Ablauf

Orientierung Projekt Nov. 2012
Erhebung Grundlagen Sep. 2013
Anlagenbegehungen Nov. 2013
Aufnahme IST-Zustand Nov. 13 - Aug. 14
Technisches Konzept (TK) Aug. 14 - Okt. 14
Info-Veranstaltung TK Nov. 2014
Vernehmlassung TK Feb. 15 - Aug. 15
Abschluss, Präsentation Aug. 2015

Kurzbeschrieb

Kennzahlen

Versorgungen 25 Stk.
Reservoire 53 Stk.
Grundwasserfassungen 34 Stk.
Quellen 35 Stk.
Seewasserwerk 1 Stk.
Versorgte Einwohner ca. 54'000 EW
Mittl. Wasserdargebot 31'000 m³/d
Mittl. Wasserbedarf 14'000 m³/d
Max. Wasserbedarf 24'000 m³/d

Besonderheiten

Der Projektperimeter mit den Teilregionen umfasst 25 Versorgungen
Diverse Wasserbilanzen für jede Wasserversorgung, Zelle und den Gesamtperimeter
Darstellung der möglichen technischen Massnahmen im Schema

Unsere Leistungen als Planer

Der RET Sursee-Mittelland als Regionaler Entwicklungsträger (RET), übernimmt kommunale Aufgaben, die regional zu koordinieren und abzustimmen sind. Der Richtplan 2009 gibt vor, dass die Region langfristig und ausreichend mit qualitativ einwandfreiem Trink- und Brauchwasser zu versorgen ist, was nach gesetzlichen Vorgaben eine Gemeindeaufgabe ist. Der RET übernimmt diese Aufgabe und Koordination der regionalen Wasserversorgungsplanung in seinem Verbandsgebiet, indem er ein Technisches Konzept (TK) erarbeiten liess.
Das TK zeigt auf, dass der Planungsperimeter in Zukunft zusätzliches  Wasser am Spitzentag benötigt, welches extern beschafft werden muss. Mögliche Wasserbeschaffungsorte werden aufgezeigt. Das Optimierungspotential im Perimeter besteht in der Auslagerung von Reservoirvolumen und der gemeinsamen Sicherstellung der Versorgungs-/Betriebssicherheit. Dies bedingt den Bau zusätzlicher Anlagen (Transportleitungen, Pumpwerke). An Informationsveranstaltungen wurden die Ergebnisse den politischen Vertretern / Wasserversorgern präsentiert, welche anschliessend sämtliche Unterlagen jeweils in einer Vernehmlassung prüften.

  • Übersichtsplan und Schema über den gesamten Perimeter mit Darstellung sämtlicher Anlagen.

  • Datenblatt für jede Wasserversorgung.

  • Gruppierung Wasserversorger in 6 regionalen Zellen (Teil-Regionen).

  • Wasserbilanzen über den gesamten Perimeter, pro Zelle und Wasserversorgung.

  • Anlagenbegehung mit Zustandsbeurteilung im Hinblick auf einen Weiterbetrieb, Erfassung kritischer Anlagen in Absprache mit Kanton.

  • Technisches Konzept zeigt Möglichkeiten mit Optionen auf, wie die einzelnen Wasserversorger und die Region die Wasserversorgung langfristig sicherstellen können.

  • Informationsveranstaltungen mit Präsentationen der Ergebnisse und mögliches weiteres Vorgehen.

  • Erarbeitung IST-Zustand (Datenblätter)

  • Anlagenbegehungen

  • Übersichtsplan und Schemas über den gesamten Perimeter

  • Erfassung Dargebote inkl. kritische Fassungen

  • Technisches Konzept mit Massnahmen

  • Weiteres Vorgehen mit Vorschlag Primärsystem

  • Informationsveranstaltungen