Referenzbereich Abwasser

Gesamtplanung / Konzepte / Beratungen

Referenzbereich Abwasser

Gesamtplanung / Konzepte / Beratungen: nachhaltige Lösungen

3064/015

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Auftraggeber

ZASE, Zweckverband der Abwasserregion Solothurn – Emme

Objekt

Genereller Entwässerungsplan des Verbands inkl. Kanalisationskataster

Kosten

Gesamtkosten CHF 610'000

Zeitlicher Ablauf

Kanalisationskataster Jun. 08 - Mai 09
Projektgrundlagen Aug. 08 - Sep. 09
Kanal-TV Okt. 08 - Nov. 08
Entwässerungskonzept Aug. 09 - Jun. 10
Vorprojekte Mai 10 - Sep. 10

Kurzbeschrieb

Kennzahlen

Unterverbände 3
angeschlossene Gemeinden 47
Leitungsnetz 96 km
Schächte 1'393 Stk.
Sonderbauwerke 102 Stk.

Besonderheiten

ZASE (blau) mit den 3 Unterverbänden ZAK (gelb), ZAÄW (rot) und ZAMB (grün)
GEP-Massnahmeplan: Beispiel einer etappierten Massnahme
Zustandsbeurteilung der Sonderbauwerke: Aare-Düker in Solothurn

Unsere Leistungen als Planer

Der Generelle Entwässerungsplan (GEP) des Abwasserverbands Region Solothurn – Emme wurde im Juni 2008 mit den Schachtaufnahmen für den Kanalisationskatasters und der Begehung aller Sonderbauwerke begonnen. Die Projektgrundlagen wurden bis Ende September 2009 erhoben. Von 37 untersuchten Einleitstellen in die kleineren Fliessgewässer, weisen 30 keine oder nur geringe Beeinträchtigungen auf. Der Zustand der Verbandsanlagen kann allgemein als gut bezeichnet werden. Für die hydraulischen Berechnungen wurden die Kanalisations- und die Einzugsgebietsdaten der Gemeinden berücksichtigt. Die GEP-Massnahmenliste enthält eine Vielzahl von kleinen Anpassungen zur Optimierung der Weiterleitmengen bei den Entlastungsbauwerken, Vorgaben für den einheitlichen Ersatz von Steuerungen sowie die Klärung von unbekannten Eigentumsverhältnissen. Die Fremdwasser-Elimination durch die Gemeinden ist weiterhin vordringlich. Grosse bauliche Massnahmen sind zur Behebung der Gewässerbelastungen durch die Hochwasserentlastungen in Biberist und in Derendingen notwendig. Ebenso muss das Regenbecken, das die Gemeinden Etziken und Hüniken nutzen, ausgebaut werden. Die Umsetzung erfolgt in Etappen und wird durch ein Gewässermonitoring begleitet.

  • Kanalisationskataster im GIS, auf der Grundlage von Feldaufnahmen, bestehende Katasterdaten der Gemeinden, Pläne des ausgeführten Bauwerks

  • Sonderbauwerke: Dokumentation mit Fotos und Skizzen

  • Zustandsbericht Gewässer nach STORM-Richtlinie

  • Hydraulische Berechnungen inklusive Gemeindekanäle

  • Entwässerungskonzept: Optimierung der Weiterleitmengen der Sonderbauwerke

  • Unterhaltsplanung

  • Nachführungskonzept für Kataster-, Zustands- und Massnahmenpläne

  • Gesamtleitung der Ingenieurgemeinschaft (Ryser Ingenieure AG, Balz & Partner AG und WAM PARTNER)

  • Kanalisationskataster, Datenverwaltung

  • Zustandserhebung Sonderbauwerke

  • Abwassermesskonzept

  • Anlagebuchhaltung, Investitionsplan

  • Nachführungskonzept